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Stille in Salzburg | Eine Fremdenführerin reflektiert über das berufliche Überleben in 2020

by Tanja Kurz

Eine leergefegte Touristenstadt, beruflicher Alptraum für Salzburgs Fremdenfüher:innen. Michaela Muhr ist eine davon und gibt Einblick darüber wie sie das Jahr 2020 verbracht und was sie trotz Lockdown gelernt und mitgenommen hat.

© Michalea Muhr

Wie ist es in Corona-Zeiten eine Fremdenführerin zu sein?
Konnte 2020 auch ein positives Jahr sein?
Was konnte man daraus lernen?

Ich traf mich mit Michaela Muhr am 26. Mai 2021 zu einem Stadtsparziergang durch Österreichs schönste Touristenstadt. Die Salzburger Altstadt mit dem Mozarthaus, dem Festspielhaus, der Universität, ihren diversen Plätzen und Museen ist eine beliebte Anlaufstelle vieler Tourist:innen aus der ganzen Welt aber auch zugleich der Arbeitsplatz von Michaela Muhr. Sie bietet Private Touren an, dies bedeutet kleinere Gruppen und ein ganz besonderer Einblick in die Stadt.

Im März 2020 wurde der erste Lockdown in Österreich als Folge des Corona Virus eingeführt. Dies bedeutete starke Reiseeinschränkungen und Schließungen für Gastronomie und die Tourismusbranche. Als Fremdenführerin war Michaela Muhr stark davon betroffen. Wie sie es trotz allem geschafft hat Positives daraus zu ziehen und vor allem was genau, kann im Podcast „Stille in Salzburg“ angehört werden:

Für Barrierefreiheit – Transkript der Podcast Episode